Personalbedarfsplanung: Überkapazitäten vermeiden

Bei der Personalbedarfsplanung ist es von Vorteil, eine Mitarbeiterqualifikationsmatrix vorliegen zu haben.
Aus dieser Matrix geht die Qualifikation jedes Mitarbeiters für die vorhandenen Arbeitssysteme hervor.
Im Anschluss werden die Mitarbeiter nach der Mitarbeiterqualifikationsmatrix den Arbeitssystemen zugeordnet.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

  • Wie groß sind die prozessbedingten Wartezeiten in den einzelnen Arbeitssystemen?
  • Können in diesen prozessbedingten Wartezeiten andere Tätigkeiten ausgeführt werden?
  • Welche Kosten sind höher – die des Mitarbeiters oder die des Arbeitssystems? (Die Kapazitäten mit den höheren Kosten müssen so eingesetzt werden, dass sie durcharbeiten können.)
  • Welche Arbeitssysteme können, durch die Prozesszeit bedingt, parallel von einem Mitarbeiter bedient werden?
  • Wie groß ist die Tätigkeitszeit für dieses Arbeitssystem?

Alle diese Fragen führen nach deren Beantwortung zur Anzahl benötigter Mitarbeiter.
Der Abgleich der geplanten Mitarbeiterkapazitäten und den real anwesenden Mitarbeitern zeigt auf, ob die benötigten Mitarbeiterkapazitäten ausreichen oder Überkapazitäten bezüglich anwesender Mitarbeiter für den Zeitraum bestehen könnten.
Daraus leiten sich die notwendigen Maßnahmen ab.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle unsere langjährige Erfahrung zur Verfügung.

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